Civitas Astra – Unsere Vision für das Leben im All
Von Alex Schiller
Das Grand-Prize-Team kam sogar aus Bukarest, was die rumänische Präsenz bei der Konferenz noch bedeutungsvoller machte. Die Veranstaltung selbst fand in einem großen Hotel statt und war hervorragend organisiert – mit Vorträgen, Präsentationen und Ausstellungen. Neben Schülerprojekten präsentierten auch Studierende und Forscher, etwa der Technischen Universität München, ihre aktuellen Arbeiten im Bereich Raumfahrttechnik. Mehrere Unternehmen der Raumfahrtindustrie stellten zudem Komponenten und Technologien vor, die bereits in Satelliten oder Weltraummissionen eingesetzt werden.
Ich selbst war während der Konferenz als Freiwilliger tätig und konnte dadurch einen Blick hinter die Kulissen werfen. Es war spannend zu erleben, wie internationale Veranstaltungen dieser Größe organisiert werden und wie die Kommunikation zwischen den Teams abläuft.
Am letzten Tag nahm ich an der Abschlussveranstaltung teil, bei der alle Teilnehmer ihre Urkunden erhielten – ein Moment, der uns alle an die gemeinsame Arbeit und den langen Weg bis hierher erinnerte.
Auch wenn ich als einziger aus unserem Team nach Orlando gereist bin, war die Teilnahme an der Konferenz eine einzigartige Erfahrung. Es war faszinierend zu sehen, wie viele Jugendliche sich mit ähnlichen Themen beschäftigen – und wie unterschiedlich die Perspektiven auf Zukunft und Technologie sein können. Für mich war es nicht nur eine Gelegenheit, unser Projekt Civitas Astra zu vertreten, sondern auch, Teil einer weltweiten Gemeinschaft zu sein, die davon überzeugt ist, dass die Zukunft der Menschheit über die Erde hinausgeht.

